Die Wahrnehmung und deren Ursprung sind mannigfaltig.

Das „stop and go“, das im Stadt- und Landmenschen

der heutigen Zeit eine „Wohnung“ gefunden hat,

zeigt diese Arbeit.

Sommer und Winter habe ich als dramaturgisches Element für das Szenario eingesetzt.




Sommer in Zürich-Stadt, am See, Hitze, Menschenmenge, Hektik, Tagesgeschäft, Sandwiches,

Deodorant, schwitzende Gestalten. Strassenmusik, ein Moped rast, Autos hupen, ein Hund bellt,

ein Säugling schreit sich die Seele aus dem Leib …



Wahnsinn – STOP - cut:

Mein Blick schweift auf den See hinaus – Ruhe kehrt ein in mein gestresstes Moment,

mein Blick schweift zu den Fussgängern. Alles bewegt sich langsam.  - Stille -

Szenenwechsel :

Winter in Zürich-Land, am Pfannenstiel, Kälte, Menschenleere, Stille, freier Tag,

keine Gerüche, keine Geräusche, nur der Schnee knirscht unter meinen Schuhsohlen.

Ein totes Blatt fällt lautlos in den weissen Schnee.

Mein Blick schweift auf den Fussweg, da ein Mensch. Ich höre Stimmen, Musik,

ich tanze, mir wird warm, ich rieche Hot Dogs, Reifen quietschen.

Die Szene verschwimmt und ist weg.

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